Wie Eropern?

Wie gestalte ich meine Vorträge?


Jede Reise will vorbereitet, jede Oper "erOpert" sein.

Je genauer Sie den Kern eines Werkes, dessen „Sehens- und Hörenswürdigkeiten“ im Vorfeld kennen, umso intensiver tauchen Sie bei einer späteren Aufführung in den Opernkosmos ein. Das lohnt sich!

In meinen Veranstaltungen möchte ich Ihnen zeigen, dass Oper nicht verstaubt, sondern lebendig ist. Dabei weihe ich Sie in Zusammenhänge ein, die zwischen den (Noten-)Zeilen stehen. Ich schlage dramaturgische Brücken zu den Stoffvorlagen, der Komposition, dem historischen und künstlerischen Umfeld der Entstehungszeit des Werkes und versuche, ein wenig von dem auszusprechen, was eigentlich als unaussprechlich gilt.

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Meine Qualifikation

Das Rüstzeug für derlei „ErOperungen“ erwarb ich durch eine theater- und musikwissenschaftliche Ausbildung sowie eine jahrelange dramaturgische Praxiserfahrung an unterschiedlichen Opernhäusern. Darüber hinaus vermag ich als Mitarbeiterin des Historischen Archivs der Semperoper durch Kenntnis historischer Quellen, anekdotisch aus dem „Nähkästchen“ des Dresdner Musiklebens zu plaudern. Ich verfüge über Leidenschaft für die Oper, die ich fundiert, lebendig und facettenreich auf meine Zuhörer übertragen möchte.